Waldis Bunte-Liga-Studio

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fand zum ersten mal das Bunte-Liga-Studio im Mono statt. Für die Moderation konnte niemand geringeres als Waldemar Hartmann gewonnen werden!!! Um sich auch äußerlich der BL anzugleichen blondierte sich Waldi, wie die „Duzmaschine“ von Anfang an genannte werden wollte, kurzerhand die Haare.
Nachdem er das monotheistische Rund saarlandgerecht begrüßte „Guten Abend, meine Damen und Herren, und – bonne noir“, unterlief ihm jedoch ein falscher Fehler:
In der Anmoderation erklärte er den Ligapräsi Moritz von Oranien, der diesen Coup mit Waldi eingefädelt hatte, fälschlicherweise für tot. Später entschuldigte er sich für diesen Fauxpas und erklärte, er meinte „top“. Nun ja, kann mit 3 Weizen im Kopp schon mal vorkommen. Schließlich „hat der Mensch die Pflicht zu Rausch“ (Waldi himself).
Es wurden heiße Eisen angepackt und im Verlaufe der nächtlichen Diskussionen konnte man sich unter den Anwesenden Experten auf folgende Punkte einigen: Manunho bleibt im Tor der Leepzicher bis gegen die Lok gespielt wurde, Ede gewinnt nicht alle Spiele und schenkt den Gegnern nicht immer so unbunt ein Dutzend Tore ein, Meister wird trotzdem nicht der KFK, sondern die LOK (allerdings erst im Jahr 2012), Unkraut marschiert in Österreich ein und demonstriert gegen die Bildung (oder so ähnlich), Lidl kommt aus dem Tabellenkeller und gewinnt aldi Rückrundenspiele, blöde Wortspiele werden verboten, Hasselbaink übernimmt alle Spielberichte aller Manschaften, die CFU wird wieder eingegliedert (denn Fussballspielen „das können die Chinesen, aber n Schnitzel mit Messe rund Gabel essen …“ (Waldis Spezi Thomas Gottschalk am Sa.), die WSG wird abgemeldet, wieder angemeldet, ab-, an-, ab- und wieder angemeldet, die Amtsperson wird dafür zwangsweise bei den Holländern untergebracht (rot und orange sind doch eh verwandt, wie der Schreiberling dieser Zeilen aus teaminterner Erfahrung weiß), …
Es gab noch einiges zu klären, wozu man gerne seine Meinung gehört hätte, doch lies sich der Meister zu später Stunde nicht zu einer Verlängerung überreden: „Normalerweise kostet es viele, viele, viele Millionen Geld, mich zu buchen. Jetzt ist Schluss, da bleib ich hart, Mann!“ Damit hatte er schon einen der Beschlüsse gebrochen, aber was soll’ s, es war ein netter Abend allerseits (da hat sich wohl ein halber Rubenbauer eingeschlichen …). Congratulations Mr. Hardman, aber der ist ja auch „born to be waldi“!
Auf dem Bild (Fotograf: Maurice) zu sehen: die Co-Moderatoren Rück’n’Stück (rechts) und Joma (links)*, den Waldi umringend.

* Seiten von der Redaktion vertauscht

gez. Rück’n’Stück


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